{"id":85,"date":"2016-11-05T22:21:30","date_gmt":"2016-11-05T21:21:30","guid":{"rendered":"http:\/\/herzibub.de\/?page_id=85"},"modified":"2016-12-13T20:47:12","modified_gmt":"2016-12-13T19:47:12","slug":"trauerrede","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/herzibub.de\/?page_id=85","title":{"rendered":"Beisetzung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Trauerfeier <\/strong><strong>am 25.8.2016 in der St. Bartholom\u00e4us-Kirche in<br \/>\n\u00dcberacker <\/strong><\/span><strong><span style=\"color: #008000;\">mit anschlie\u00dfendenr Urnenbeisetzung<\/span><br \/>\n<\/strong>(25. August 2016)<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><em>Eingangslied<\/em><\/span><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/02-14-Mich-ruft-mein-Stern-1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/02-14-Mich-ruft-mein-Stern-1.mp3\">https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/02-14-Mich-ruft-mein-Stern-1.mp3<\/a><\/audio>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Liebe Mama und lieber Papa, liebe Mariella, liebe Gro\u00dfeltern, liebe Angeh\u00f6rige, sehr geehrte Trauergemeinde! Ich begr\u00fc\u00dfe alle, die gekommen sind, weil wir Abschied nehmen m\u00fcssen von Nicolas, Ihrem Sohn, Ihrem Bruder, Ihrem Enkel. Am 4. August ist er gestorben.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Heute sind wir vor seiner Urne, vor dem H\u00e4uflein Asche in dieser Urne, das von seinem K\u00f6rper \u00fcbrig geblieben ist. Dieser Anblick f\u00e4llt uns nicht leicht, denn er f\u00fchrt uns recht realistisch vor Augen, was am Ende von einem Menschen bleibt, was bleibt von der H\u00fclle, die das einschloss, was wir gern gehabt haben.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Ja, eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt; Nicolas, der zu uns einfach dazugeh\u00f6rt hat, ist nicht mehr. Er braucht uns nicht mehr. Wir halten inne.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Vergangenes zieht in Gedanken vorbei: Gemeinsame Tage, Stunden, in denen wir miteinander lachten,\u00a0 und Stunden, in denen es schwer war. Viele Erinnerungen werden an dieser Urne in uns wach.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Lassen wir nun ein wenig da sein von unseren Erinnerungen. Lassen wir an der Urne von Nicolas ein wenig da sein von seinem Leben und von seinem Wesen:<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Am 27. Dezember 1998 kommt Nicolas in Starnberg auf die Welt. Ganz bewusst haben sich die Eltern f\u00fcr die Klinik dort entschieden, damit ihr Kind \u2013 im Falle des Falles \u2013 gleich optimal versorgt werden kann. Dann ist der Kleine da. In den ersten Stunden ist f\u00fcr die Eltern noch alles ok, doch die Hebamme hat es sofort gesehen, dass er ein Down-Kind ist. Nach einigen Stunden erfahren die Eltern, dass ihr zweites Kind das Down-Syndrom hat. Eine Welt bricht in diesem Augenblick zusammen. Sie m\u00fcssen lernen, mit einem behinderten Kind zurecht zu kommen. Mariella hat nun einen behinderten Bruder. Ganz gewiss ist das eine ungeheure Herausforderung, eine riesige Aufgabe. Papa und Mama schaffen es, ihn so zu nehmen, wie er ist, und tun alles, damit Nicolas gef\u00f6rdert wird. An unz\u00e4hligen Therapien nimmt die Mutter mit dem Kleinen teil. Immer mehr w\u00e4chst die Familie an dem, was nun ihr Alltag ist. Und Nicolas erobert die Herzen von Mama, Papa und seiner Schwester. Er entwickelt sich auch super. \u00c4u\u00dferst lebensbejahend ist er.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Mit 18 Monaten l\u00e4uft der Bub. Nat\u00fcrlich freut man sich dar\u00fcber, aber man muss nun eben auch h\u00f6llisch aufpassen, denn der kleine Schlingel haut immer ab. \u00dcber den Zaun geht es und weg ist er. Nicolas lernt das Kettcar-Fahren und das Radfahren und ist begeisterter Radlfahrer. Er kann auch schwimmen. Bewegung ist f\u00fcr ihn immer wichtig und sch\u00f6n. Nach dem Kindergarten in der integrativen Gruppe hier kommt er in die C\u00e4cilienschule nach F\u00fcrstenfeldbruck. In der Heilp\u00e4dagogischen Tagesst\u00e4tte ist er am Nachmittag. Nun kann er seinen Namen schreiben und bis 20 z\u00e4hlen, doch auf Rechnen, Lesen und Schreiben hat er sonst keinen Bock. Wenn er irgendwo keinen Sinn und Zweck sieht, dann macht es auch keinen Sinn und Zweck, ihm das beizubringen. Wenn er aber etwas will, dann schafft er das auch. Nicolas ist ein Schelm durch und durch. Nat\u00fcrlich kann man mit ihm gut scherzen. Er liebt es auch, Quatsch zu machen. Diebisch freut er sich, wenn er Sachen versteckt hat. Er ist meist fr\u00f6hlich. Er liebt Musik und tanzt dazu. Er trommelt mit zwei Messern auf den Rost des Backofens. Ein Sonnenschein ist er. Es ist ganz klar, dass er auch in Verlegenheit bringen kann, wenn er unterwegs die Leute einfach anredet: \u201eHallo Mann! Hallo Frau!\u201c Er ist auch ein absoluter Charmeur und umarmt und gibt auch mal schnell ein K\u00fcsschen.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Wer ihn kennt, der wei\u00df um seine Vorlieben. Er liebt Schokoladeneis. Im Sommer geht es mit dem Radl oft in die Maisacher Eisdiele. Sein Lieblingsessen ist Nudeln mit So\u00dfe. Er schw\u00e4rmt aber auch f\u00fcr Pommes, Apfelschorle und Cola.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Er l\u00e4sst sich gerne fotografieren und macht mit seiner Schwester Quatschfotos. Er liebt die Technik und ist begeistert von einem iPhone oder von einem iPad. Er ist ein FC-Bayern-Fan, auch wenn er bei den Fu\u00dfballspielen vor dem Fernseher ziemlich bald einschl\u00e4ft. Nicolas hasst Socken und liebt knallige Farben. Rot ist seine Lieblingsfarbe. Er kann ungeduldig sein. Er ist sehr sensibel und einf\u00fchlsam. Stimmungsschwankungen nimmt er sofort wahr und sagt dann: \u201ePapa, nicht traurig!\u201c Nicolas puzzelt gerne und baut riesige Holzeisenbahnen im Wohnzimmer. Er findet den Zirkus Krone super und mag Disney-Filme. Er ist kitzelig und kann N\u00e4he genie\u00dfen. Ganz genau wei\u00df er, wann Samstag ist, und holt in der Fr\u00fch die Br\u00f6tchen ins Haus. Er braucht wenig Schlaf und schaut dann, ob die anderen bereits wach sind.\u00a0 Immer schon freut es sich auf seinen Geburtstag und auf Geschenke. Seit dem 18. Geburtstag von Mariella freut er sich auf seinen 18. Geburtstag. Er m\u00f6chte da eine \u00dcberraschungsparty in der Garage und am besten auch noch ein Bad im Pool, selbst wenn um diese Zeit Winter ist. Ja, tats\u00e4chlich h\u00e4tte Nicolas heuer gleich nach Weihnachten diesen Geburtstag. Er ist auch recht stolz auf seinen Bart, den er als junger Mann nun hat. Er freut sich auch darauf, dass er nun bald in einer Behindertenwerkstatt arbeiten darf. F\u00fcr das Jahr, in dem er 18 wird, ist auch einiges geplant. Er sollte heuer f\u00fcr zwei Wochen nach Schweden d\u00fcrfen und f\u00fcr zwei Wochen in die T\u00fcrkei. In der Sonne und im Urlaub ist er immer recht schnell braun geworden.\u00a0 An fingsten war eine Bergfreizeit geplant. All das musste abgesagt werden. R\u00fcckenschmerzen hat Nicolas schon eine Weile. Mitte Mai stellen die \u00c4rzte zuf\u00e4llig bei einer Untersuchung fest, dass er Krebs hat. Die erste Chemotherapie vertr\u00e4gt er recht gut, dann gibt es gro\u00dfe Schwierigkeiten. Die Eltern bangen und hoffen am Intensivbett. \u201eKrank\u201c, sagt Nicolas zu seinem Papa, und irgendwann sagt er zu seiner Mama \u201eTsch\u00fcss\u201c.\u00a0 Er leidet sehr und sp\u00fcrt vielleicht dass er sterben muss. Schlie\u00dflich ist sein Tod am 4. August eine Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Liebe Eltern, ein ganz besonderes Kind ist Ihr Nicolas gewesen. Nichts dr\u00fcckt Ihre Geschichte mit Ihrem behinderten Kind besser aus, als die Geschichte \u201eWillkommen in Holland\u201c von Emily Perl Kingsley<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Willkommen in Holland<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Oft werde ich gebeten, meine Erfahrungen zu beschreiben, wie es ist, ein behindertes Kind zu haben. Um Leuten das Gef\u00fchl dieser einzigartigen Beziehung zu erkl\u00e4ren, ben\u00fctze ich oft eine Parabel. Es ist etwa so\u2026<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Wenn Sie ein Baby erwarten, dann ist das so \u00e4hnlich, als w\u00fcrden sie einen fabelhafte Reise planen \u2013 nach Italien. Sie kaufen eine Menge Reisef\u00fchrer und machen wundervolle Pl\u00e4ne: &#8211; Das Kolosseum. Der David von Michelangelo. Die Gondeln in Venedig.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">&#8211; Vielleicht lernen Sie ein paar n\u00fctzliche Redewendungen auf Italienisch. Es ist alles sehr aufregend. Nach Monaten freudiger Vorbereitungen ist der Tag schlie\u00dflich da. Sie packen Ihre Koffer, und los geht\u2019s. Ein paar Stunden sp\u00e4ter landet das Flugzeug. Die Flugbegleiterin kommt herein und sagt: \u201eWillkommen in Holland!\u201c \u201eHolland?\u201c, sagen Sie. \u201eWas meinen Sie mit Holland?? Ich habe Italien gebucht. Ich sollte in Italien sein. Mein ganzes Leben lang habe ich davon getr\u00e4umt, nach Italien zu reisen.\u201c<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Doch es hat eine \u00c4nderung des Flugplans gegeben. Sie sind in Holland gelandet, und Sie m\u00fcssen dort bleiben. Das Entscheidende ist, dass man Sie nicht an einen schrecklichen, widerw\u00e4rtigen, ekligen Ort voller Hunger und Krankheit verfrachtet hat. Es ist nur ein anderer Ort. Also m\u00fcssen Sie losziehen und neue Reisef\u00fchrer kaufen. Und Sie m\u00fcssen eine v\u00f6llig neue Sprache lernen. Und Sie werden ganz andere Menschen treffen, denen Sie sonst nie begegnet w\u00e4ren. Es ist eben ein anderer Ort. Hier geht alles langsamer als in Italien, weniger aufregend. Aber wenn Sie dort erst einmal eine Weile gewesen und zu Atem gekommen sind, sehen Sie sich um\u2026 und stellen fest, dass es in Holland Windm\u00fchlen gibt,\u2026 und in Holland gibt es Tulpen. In Holland gibt es sogar Rembrandts.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Doch all ihre Bekannten waren in Italien oder wollen dort hin, \u2026 und sie alle prahlen damit, was f\u00fcr eine tolle Zeit sie da hatten. Und bis ans Ende Ihres Lebens werden Sie sagen: Ja, dahin habe ich auch gewollt. So hatte ich es geplant. Und dieser Schmerz wird niemals, wirklich niemals ganz vor\u00fcbergehen\u2026 denn der Verlust dieses Traumes ist ein sehr, sehr schwerwiegender Verlust. Aber\u2026 wenn Sie Ihr Leben damit verbringen, der Tatsache nachzutrauern, dass Sie nicht nach Italien gekommen sind, werden Sie niemals frei sein, die ganz speziellen, wundersch\u00f6nen Dinge zu genie\u00dfen, die es in Holland gibt. (Emily Perl Kingsley)<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Sie, liebe Eltern von Nicolas, haben gelernt mit einem behinderten Kind zu leben, sich mit und an Ihrem Nicolas zu freuen. \u201eWir haben mit dir \u00fcber 17 wundersch\u00f6ne, unvergessliche Jahre verbringen d\u00fcrfen. Deine Liebe und deine Fr\u00f6hlichkeit werden und sehr fehlen.\u201c So haben Sie in die Todesanzeige f\u00fcr Ihren Nicolas geschrieben.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Ja, wenn wir heute an ihn denken, dann erinnern wir uns gewiss weniger an irgendwelche Daten. Wir erinnern uns vielmehr an die Eigenschaften, die er hatte und die ihn zu einem ganz unverwechselbaren, f\u00fcr uns so besonderen Menschen gemacht haben. Jede und jeder von Ihnen hat eigene Erinnerungen an ihn. Was haben Sie denn an Nicolas so ganz besonders gemocht? Sie, die Sie ihn gekannt, gemocht und gesch\u00e4tzt haben, erinnern sich an seiner Urne an das, was unseren Nicolas ausmachte; Sie erinnern sich an seine Gestalt; Sie erinnern sich an den Klang seiner Stimme. Sie erinnern sich sicherlich auch an das eine oder andere, was er irgendwann einmal gesagt hat. Und ganz bestimmt haben Sie in Ihrer Erinnerung auch die fr\u00f6hlichen Momente, in denen Sie herzlich mit Nicolas gelacht haben. Wor\u00fcber konnte er sich freuen? Wann haben Sie ihn denn lachen geh\u00f6rt? Haben Sie jetzt vielleicht sogar sein Lachen im Ohr?<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Eine gewisse Irmgard Erath sagt einmal: \u201eEin Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen tr\u00e4gt.\u201c Sie alle tragen viele Bilder von Nicolas in Ihrem Herzen. Halten wir jetzt einige Augenblicke inne, um uns an ihn zu erinnern. Lassen wir in uns Bilder und Szenen da sein, von denen wir sagen k\u00f6nnen: Ja, so war er, und so m\u00f6chte ich ihn in Erinnerung behalten. Halten wir inne, um das da sein zu lassen, was er f\u00fcr uns gewesen ist, um das da sein zu lassen, was uns jetzt bewegt und ber\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #008000;\"><em>Musik<\/em><\/span><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-01-Amoi-seg-ma-uns-wieder-Radio-Version.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-01-Amoi-seg-ma-uns-wieder-Radio-Version.mp3\">https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-01-Amoi-seg-ma-uns-wieder-Radio-Version.mp3<\/a><\/audio>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Liebe Eltern, liebe Mariella, liebe Familie, liebe Angeh\u00f6rige, sehr geehrte Trauergemeinde! Ich m\u00f6chte Ihnen in dieser Stunde des Abschieds eine Stelle aus dem Kleinen Prinzen vorlesen. Saint-Exup\u00e9ry hat uns dieses M\u00e4rchen geschenkt:<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Als der Kleine Prinz wei\u00df, dass f\u00fcr ihn die Zeit gekommen ist, diese Erde zu verlassen, zu seinem Stern heimzukehren, als er wei\u00df, dass f\u00fcr ihn die Zeit gekommen ist, von seinem Freund, dem Dichter, Abschied zu nehmen, da bereitet er ihn auf dieses Ereignis vor. Er erkl\u00e4rt ihm: \u201eEs wird dir Schmerz bereiten. Es wird aussehen, als w\u00e4re ich tot, doch das ist nicht wahr&#8230; Du verstehst. Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Es ist zu weit. Aber er wird daliegen wie eine verlassene H\u00fclle. Man soll nicht traurig sein um solche H\u00fcllen&#8230; Du wirst in der Nacht die Sterne anschauen. Mein Zuhause ist zu klein, um es dir zeigen zu k\u00f6nnen. Aber mein Stern wird f\u00fcr dich einer der Sterne sein. Dann wirst du alle Sterne gerne anschauen. Alle werden sie deine Freunde sein. Du allein wirst Sterne haben, wie sie sonst niemand hat. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Wenn du dich getr\u00f6stet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst manchmal dein Fenster \u00f6ffnen, gerade so, zum Vergn\u00fcgen&#8230; Und alle werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, dass du zum Himmel blickst und lachst &#8230;\u201c<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Liebe Eltern, liebe Mariella, liebe Familie, sehr geehrte Trauergemeinde. \u201eWenn du dich getr\u00f6stet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.\u201c Ich w\u00fcnsche Ihnen, dass sie in diesen Zeilen aus dem Kleinen Prinzen ein Wort des Trostes f\u00fcr sich finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"text-align: justify;\">Aus dieser Stunde m\u00f6chte ich Ihnen, den Eltern, ein Licht, eine Kerze mitgeben, die an der Urne Ihres Nicolas gebrannt hat. Ich habe versucht, auf die Kerze einen Stern zu basteln. Der Weg durch die Trauer ist immer wieder recht schwer, und wenn er gar zu schwer ist, dann soll Sie dieser Stern auf der Kerze an die Geschichte vom Kleinen Prinzen erinnern, dann soll Ihnen dieser Stern sagen: \u201eMama, Papa, lass den Kopf nicht h\u00e4ngen, schau hinauf zu den Sternen\u201c. Der Weg durch die Trauer ist auch immer wieder dunkel und kalt, und wenn er gar zu dunkel und zu kalt ist, dann soll Ihnen diese Kerze ein wenig Licht und ein wenig W\u00e4rme schenken. Was im Tod geschieht, das wissen wir nicht, und wie es dann ganz genau danach sein wird, das wissen wir, wenn wir ganz, ganz ehrlich sind, eigentlich auch nicht. Wir w\u00fcnschen aber unseren lieben Toten, dass es ihnen gut geht dort, wo sie jetzt sind. W\u00fcnschen wir das nun ganz bewusst Nicolas. W\u00fcnschen wir ihm, dass er dort, wo er jetzt ist, ein neues Zuhause hat. Ich lege nun meine Hand auf die Urne. Sie alle sind in dieser Geste eingeladen, ihm noch einen guten Gedanken mitzugeben. Vielleicht sprechen Sie in Ihrem Herzen auch ein Gebet, wenn es Ihnen danach zu Mute ist. Manche Menschen bleiben f\u00fcr immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.<\/p>\n<p class=\"western\"><span style=\"color: #008000;\"><em>Schlu\u00dflied<\/em><\/span><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-85-3\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-05-F\u00fcr-Dich.mp3?_=3\" \/><a href=\"https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-05-F\u00fcr-Dich.mp3\">https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/01-05-F\u00fcr-Dich.mp3<\/a><\/audio>\n<p class=\"western\">Begleiten wir ihn nun auf seinem letzten Weg.<\/p>\n<p class=\"western\">\u00dcberacker, 25. August 2016, die Trauerrednerin<\/p>\n<p class=\"western\">Anschlie\u00dfend die Beisetzung im neuen Friedhof.<\/p>\n<div class=\"gmedia_gallery phantom_module is_bot\" id=\"GmediaGallery_8\" data-gmid=\"8\" data-module=\"phantom\"><style class='gmedia_module_style_import'>@import url('https:\/\/herzibub.de\/wp-content\/grand-media\/module\/phantom\/css\/style.css?v=3.25') all;\/**** .phantom_module #GmediaGallery_8 ****\/\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_ThumbContainer,\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_LoadMore {width:152px; height:114px;}\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_MobileView .gmPhantom_ThumbContainer,\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_MobileView .gmPhantom_LoadMore {width:150px; height:135px;}\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_LoadMore .gmPhantom_pager {font-size:57px;line-height:114px;}\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_MobileView .gmPhantom_LoadMore .gmPhantom_pager {font-size:67.5px;line-height:135px;}\n#GmediaGallery_8 .gmPhantom_LoadMore[data-col=\"1\"] {width:auto;height:50px;}\n#GmediaGallery_8 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August 2016) Eingangslied Liebe Mama und lieber Papa, liebe Mariella, liebe Gro\u00dfeltern, liebe Angeh\u00f6rige, sehr geehrte Trauergemeinde! Ich begr\u00fc\u00dfe alle, die gekommen sind, weil wir Abschied nehmen m\u00fcssen von Nicolas, Ihrem Sohn, Ihrem Bruder, Ihrem Enkel. Am 4. 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